Lic. iur. Partner

Karin Meyer

 
  • Steckbrief

    Auffassungsgabe

    Grundlage sorgfältiger Beratung und Vertretung von Klienten ist das Erfassen des relevanten Sachverhalts und die Analyse der Rechtslage. Das Erreichen der Ziele von Klienten verlangt Sensibilität genauso wie Durchsetzungsvermögen.

    Karin Meyer erfasst komplexe Zusammenhänge und die damit verbundenen Rechtsfragen rasch. Dies ermöglicht ihr zusammen mit ihrem breiten Fachwissen eine effiziente und zielgerichtete Beratung.

    Mit Realitätssinn, Integrität und Engagement verfolgt sie die Interessen ihrer Klienten. Immer mit dem Ziel, eine den Anliegen und Bedürfnissen ihrer Klienten optimal entsprechende Lösung zu finden. Karin Meyer ist ihren Klienten eine verständnisvolle und vertrauenswürdige Partnerin auf dem Weg zum Recht.

     

     

     

  • Fachgebiete
  • Ausbildung
    • 1994 / 1999
      Universität Zürich
    • 1999 / 2003
      Auditorin, juristische Sekretärin und Vorsitzende der Schlichtungsbehörde in Mietsachen am Bezirksgericht Horgen
    • 2002
      Anwaltspatent
    • Seit 2003
      Praktizierende Rechtsanwältin
    • 2008 / 2009
      Fachanwalt SAV Arbeitsrecht
    • 2009 / 2010
      Fachanwalt SAV Familienrecht
    • 2011 / 2012
      CAS Kindesvertretung
    • 2013 / 2014
      CAS IRP-HSG Civil Litigation
    • Ersatzrichterin am Bezirksgericht in Horgen

     

  • Kontakt

    Peyer Partner Rechtsanwälte
    Lic. iur. Karin Meyer
    Löwenstrasse 17
    8001 Zürich

    Telefon: 043 888 68 80
    E-Mail: k.meyer@peyerpartner.ch

  • Mitgliedschaften
  • Publikationen
    • Wegzug mit Kind, in: AJP 7/2017, 823-825.
    • Kommentierte Musterklage: Klage auf Abänderung des Scheidungsurteils, in: Fischer/Theus Simoni/Gessler (Hrsg.), Kommentierte Musterklagen zum Familienrecht, Bd. IV, Zürich 2016.
    • «Kindesentführung – Wie ist das HKÜ auszulegen?»
      FamPra.ch 1/2013, S. 57 ff.
    • «Pro-Rata-Anspruch bei Boni zwingend?»
      Anwaltsrevue 5/2013, S. 216 ff.
    • «Wem steht das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu?»
      Anwaltsrevue 3/2011 S.129 f.